Nutze eine winzige Tabelle: Datum, Auslöser, Startzeit, Mini-Ergebnis, Stimmung davor/danach. Trage nur Stichworte ein, maximal eine Zeile pro Tag. So bleibt der Aufwand gering und der Blick weich. Nach zwei Wochen liest du zurück, suchst wiederkehrende Kombinationen und beschreibst eine kleine Anpassung. Diese Rituale erhöhen Aufmerksamkeit, ohne Druck zu erzeugen, und motivieren, weil Fortschritt sichtbar wird, selbst an unperfekten Tagen.
Setze dir einen festen Wochentermin von zehn Minuten. Beantworte drei Fragen: Was hat zuverlässig gestartet? Wo hakte es? Was probiere ich als Nächstes? Schreibe eine Mini-Hypothese auf und plane ein mikroskopisch kleines Experiment. Bitte unten in den Kommentaren um Mitdenken der Community, tausche Erfahrungen und sammle Ideen. Diese kleine Routine stabilisiert Entwicklung und verhindert, dass du im Perfektionismus hängenbleibst.
Statistiken sind nützlich, wenn sie freundlich interpretiert werden. Vermeide harte Zielbalken und Strafen. Stattdessen markiere Anwesenheit, nicht Leistung: ein Punkt für Starten. Ergänze kurze Notizen zu Kontext und Gefühl. Dadurch erkennst du, warum bestimmte Tage tragen und andere bremsen. Ohne Vergleichskampf bleibt Neugier erhalten. Abonniere unseren Newsletter, um leichte Vorlagen zu erhalten, die dir das Tracking noch einfacher machen.
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